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Lipi - Die Geschichte Hier findet ihr alle Kapitel auf einmal. Besucht auch die Seiten der einzelnen Kapitel, für mehr Infos.


Geschichte Bearbeiten

Kapitel 1

Ausbildung durch Ê Bearbeiten

Nachdem er mit den besten Noten die Akademie abgeschlossen hatte, wurde er wieder vom Raikage trainiert. Dieser brachte ihm einige starke Jutsus bei. Nach 5 Jahren hartem Training, langte es ihm endgültig und er machte sich mit mächtigen Raiton-Jutsus im Gepäch auf den Weg in ein neues Leben. Da er noch die Affinität zu drei weiteren Elementen aufwieß, diese aber nicht richtig gefordert wurden, machte er sich in den jeweiligen Ländern auf die Suche nach Leuten die ihm weitere Jutsus beibringen konnten.

Kapitel 2

Treffen mit Itachi und Tobi Bearbeiten

Nach einer langen Reise, machte er in einer Gaststätte in der Nähe von Konoha halt. Dort lauschte er dem Gespräch zweier Shinobi, die erzählten was letzte Nacht im Uchiha-Clan geschehen war. Lipi traute seinen Ohren kaum, was er da hörte. Der gesamte Clan ist ausgelöscht worden. Es wurde nur ein einziger Überlebender Gefunden: Sasuke Uchiha. Als er sich gerade in das Gespräch einmischen wollte, trat ein junger Mann in einem schwarzen, mit roten Wolken verzierter Mantel in das Gasthaus ein und setzte sich an die Bar. Alle Leute erschraken und rannten raus oder versteckten sich. Nur Lipi fasste Mut und setzte sich genau neben ihn. Ihm seinen Mut zu beweisen sprach er ihn an. Nach einer kleinen Unterhaltung sah ihn der Fremde mit roten, aber Lipi bekannten, Augen an: Dem Sharingan. Lipi erschrak ein wenig und fragte ob der Mann vor ihm Sasuke Uchiha sei. Dieser verneinte dies jedoch und antwortete, das er derjenige war, der den Uchiha-Clan letzte Nacht ausgelöscht hat. Als der Mann aufstand und gehen wollte, hielt Lipi ihn fest und fragte ob dieser ihn ausbilden könnte. zu seiner großen Überraschung sagte Itachi ihm einen Ort und einen Zeitpunkt an dem sie sich Treffen könnten. Als Itachi dann weider verschwand, mietete sich Lipi erstmal ein Zimmer um über alles nachzudenken. Am Folgenden Tag stand er früh auf um sein Treffen mit Itachi nicht zu verpassen. Als er dann am vereinbarten Ort ankam, wartete Itachi schon auf ihn. Jedoch war dieser nicht alleine. Ein großer Mann war bei ihm. Dieser Mann hatte lange, schwarze Haare und sein Gesicht wurde von einer strudelartigen Maske bedeckt. Er stellte sich als Tobi vor, doch irgendetwas ließ Lipi zweifeln. Nachdem Itachi und Tobi ihm sagten, das sie ihn trainieren werden, räumte er alle seine Zweifel beiseite und fragte sofort was für Elemente diese beherrschen würden. Itachi antwortete er würde Katon und Suiton beherrschen, Tobi zusätzlich Doton. Da Lipi Erde nicht beherrschte, und dies auch direkt sagte, lachte Tobi und sagte Itachi das er nun wohl die Ausbildung Lipi's übernehmen müsse. Danach verschwand Tobi.


Kapitel 3

Ausbildung durch Itachi Bearbeiten

Nachdem Tobi auf merkwürdige Weise verschwunden war, fing Itachi an, Lipi über spezielle Eigenschaften von Chakra aufzuklären und das besondere Arten geben würde, für ihn aber nur das normale, blaue relevant sei. Dann fing Itachi an ihm erst leichte, dann immer härtere und stärkere Katon-Jutsus beizubringen. Dies ging so lange bis Itachi ihm schließlich sagte, das Lipi besser im ausführen von Feuertechniken sei, als Itachi selber. Nach zwei Jahren "Only-Katon-Training", fing Itachi an sich Lipis Suiton-Künsten zu widmen. Da das Wasser-Element bei Lipi nicht so ausgeprägt war wie Donner und Feuer, war dieses Training härter und nahm doppelt so viel Zeit in Anspruch.

Kapitel 4

Suche nach Naruto Bearbeiten

Itachi und Lipi verfolgten daraufhin Naruto und Jiraiya, die Tsunade suchten, um sie zum nächsten Hokage zu ernennen. Itachi wusste, wenn sie gegen Jiraiya kämpfen würden, sie nur eine geringe Chance hätten, Naruto mitzunehmen. Also setzte Itachi eine schöne Frau unter ein Gen-Jutsu. Diese Frau lockte Jiraiya von Naruto weg, so dass Itachi und Lipi leichtes Spiel hatten, Naruto zu entführen. Jedoch kam ihnen Sasuke dazwischen, der unbedingt auf einen Kampf gegen Itachi bestand. Itachi war jedoch seinem Bruder überlegen und setzte sein Mangekyou Sharingan ein, damit dieser Bewusstlos wurde. Kurz bevor sie dann Naruto mitnehmen konnten, traf Jiraiya rechtzeitig ein, um Naruto zu schützen. Da Jiraiya sehr stark ist und Itachi schon zu häufig das Mangekyou Sharingan einsetzte zogen sich die beiden zurück.


Kapitel 5

Die Mission Bearbeiten

Als die beiden sich auf die Suche nach Sasuke machten, stießen sie in einem Wald auf Naruto Uzumaki. Nach einem kurzen Angriffsversuch seitens Naruto, gab Itachi ihm einen Teil seiner Kraft ab und die beiden verschwanden wieder und ließen einen ratlosen Naruto zurück. Nachdem sie eine Weile gereist waren, ließen sie sich kurz in einer Höhle nieder. Itachi ging für eine Weile in einen anderen Teil der Höhle und erschuf heimlich einen Krähen-Doppelgänger. Itachi kam zurück und die Reise ging weiter. Sie kamen daraufhin an einem alten Uchiha-Versteck in Konoha an in dem sich Itachi auf einem Thron niederließ. Lipi war etwas ratlos und fragte, was er denn jetzt tun solle. Itachi antwortete ihm das dies wohl ihre letzte Begegnung sei und Lipi sich auf die Suche nach restlichen Mitgliedern des Uchiha-Clan machen solle. Lipi verabschiedete und bedankte sich bei seinem Sensei und verschwand daraufhin. Mit einem lächelnden und einem weinenden Auge trat er die Mission seines Meisters an.

Kapitel 6

Kampf auf Leben und Tod Bearbeiten

Auf der Suche nach Mitgliedern des Clans seines Meisters geriet Lipi nicht selten in große Schwierigkeiten. Einige hielten ihn für einen Spinner, andere wollten ihn gar nicht erst in ihr Dorf lassen. Als er durch eine Schlucht ging entkam er nur sehr knapp einem großen, herrunterfallendem Felsbrocken. Er schaute hoch auf den Felsvorsprung und sah jemanden dort stehen. Er trug eine Schwarze Weste mit dem typischen Fächer des Uchiha-Clans darauf. Dank des Buches was er von Itachi bekommen hatte, konnte Lipi ihn als Maltesa Uchiha identifizieren. Er ging auf ihn zu und sagte das ihn nun leider töten müsse. Der Uchiha entgegnete nur das dieser es doch versuchen solle. Um dem Überlebendem nicht gleich seine volle Stärke zu offenbaren, setzte Lipi erstmal ein paar verhältnismäßig schwache Jutsus ein. Lipi schoss Maltesa ein Suiton: Mizurappa entgegen, gefolgt von einem Katon: Haisekishou. Der Angreifer kontertet mit Katon: Goukakyuu no Jutsu und konnte Lipis erste Angriffswelle zerschlagen und ihn leicht verwunden. Nachdem Lipi seinen Gegner ein wenig geprüft hatte, griff er nun zu härteren Jutsus. Da er ein Faible für Raiton-Techniken hat, bombardierte er Maltesa mit unzähligen Raiton: Gian. Sein Gegenüber fragt sich insgeheim wie er diese Jutsus ausführen konnte und danach nicht ein wenig aus der Puste zu sein. Lipi erkannte aus Maltesas Blick das er sich fragte warum er eine so gewaltige Menge an Chakra habe. Er erklärte ihm das er durch sehr hartes Training durch zwei der besten Shinobi sehr viel Chakra angehäuft habe. Maltesa verstand und griff sofort mit einem Katon: Housenka no Jutsu an. Um dem Angriff zu entgehen schleuderte er den Flammenbällen ein Katon: Zukokku entgegen was diese in Nichts auflöste. Als nächstes warf Maltesa ein paar Kunai und Shuriken auf Lipi doch dieser wehrte alle mit Hilfe seines Kusanagis ab. Nachdem Maltesa ein Katon: Shouten Kaen Tama no Jutsu ohne Erfolg auf Lipi abfeuerte, wurde er wütend und war schon aus der Puste. Lipi wollte es nun mit Fuuton: Atsugai beenden. Maltesa wollte Lipi aber nicht so einfach gewinnen lassen und wich aus. Lipi aber bleib vollkommen entspannt. Er sammelte eine Menge Feuerchakra in seinem Mund und schoss dann alles mit voller Kraft auf seinen Gegner. Maltesa identifizierte dies als Katon: Gouryuuka no Jutsu und hatte alle Mühe sich davor zu retten. Als er aufsah stand Lipi direkt vor ihm. Er erschrak vor ihm und wich zurück, doch große Felsbrocken blockierten ihm den Weg. Voller Angst vor dem Tod starrte er den, mit einer leichten Verletztung dastehenden, Lipi an, der plötzlich anfing lauthals zu lachen. Bevor Maltesa fragen konnte was so witzig sei, zuckte er vor Schmerzen zusammen: Lipi hatte ihn mit seinem Schwert durchbohrt. Maltesa fing an aus dem Mund zu bluten. Lipi bereitete dies wohl Freude und er stich noch mehrmals zu, bis er zum finalen Schlag ausholte um ihn zu köpfen. Nach einem kurzen Hieb war alles vorbei. Da sein Gegner das Sharingan besaß, schnitt Lipi eines heraus, tat es in einen Behälter mit einer speziellen Flüssigkeit und bewahrte es auf, bis er einen vertrauenswürdigen Medizinninja gefunden hatte.

Die Zusammenstellung eines Teams Bearbeiten

Kapitel 7

L Bearbeiten

Nachdem er Maltesa Uchiha bezwungen und eines seiner Augen an sich genommen hatte, machte er sich auf dem Weg um sich Unterstützung zu holen. Zuerst wollte er sich einen Doton-Spezialisten in sein Team holen, und reiste somit nach Iwagakure. Unterwegs traf er einen reisenden Händler, dem er ein paar Medikamente und Hyourougan abkaufte. Die Reise war lang und da Iwagakure das Felsenreich war, war sie auch anstrengend. Schließlich in Iwa angekommen, nahm Lipi sich ein Zimmer in einem Hotel und schlief sofort ein. Am nächsten Morgen brauchte er eine Weile um aus dem Bett zu kommen und sich auf die Suche zu machen. Am sinnvollsten erschien es ihm, im örtlichen Dojo nach einem Spezialisten für Erdtechniken zu suchen. Als er dort ankam, wurde er von dem Meister des Dojos, L, begrüßt. Es war ein groß gewachsener Kerl, mit kurzen, schwarzen Haaren. Lipi fragte ihn ob es hier gute Doton-Künstler geben würde. L antwortete das einer direkt vor ihm stehen würde. Lipi mussterte ihn noch einmal und fragte dann, ob L ihn nicht für eine Zeit begleiten könne. Nach einer kleinen Diskussion erklärte L sich bereit, Lipi zu folgen. Lipi erklärte ihm seine Mission und gemeinsam machten sie sich dann auf die Suche nach dem nächsten Teammitglied. Oder nach dem nächsten Uchiha.

Kapitel 8

Die Unterbrechung der Suche durch Chramui Uchiha und Tibana UchihaBearbeiten

Jetzt, da L bei ihm war machten sie sich gemeinsam einen Namen, indem sie viele feindliche Ninjas auslöschten. Doch einer, war ein besonders harter Gegner war Chramui Uchiha. Dieser war ein Spezialist in Sachen Hyouton. Durch seine Eisjutsus, hat er schon viele Gegner besiegt und konnte sich auch so in einem Teich vor Itachi verstecken. Als Lipi und L vor ihm standen und ihn gerade angreifen wollten, wurden ihre Angriffe von einer Kristallwand abgeblockt. Auf einem Hügel stand Tibana Uchiha die Shouton: Kesshou Gokakurou eingesetzt hatte. Chramui bemerkte Lipi und L und bedankte sich bei Tibana. Nun standen sie sich 2 vs. 2 gegenüber. L setzte sofort Doton: Doryuudan ein und Lipi kombinierte das ganze mit Katon: Zukokku was aus dem Schlammdrachen eine riesige, feuerspeiende Bestie machte. Tibana und Chramui waren erstaunt doch sie ließen sich nicht beirren. Tibana setzte Shouton: Hashou Kouryuu ein und Chramui ließ den Kristalldrachen mit Hyouton: Tsubame Fubuki Eisshuriken werfen. Die beiden Drachen griffen sich gegenseitig an und zerfetzten sich gegenseitig bis nichts mehr von ihnen übrig war. Chramui konnte es durch eine List seitens Tibana schaffen, L und Lipi in Makyou Hyoushou einzuschließen. Lipi sagte zu L er solle beide mit einer engen Erdkugel umschließen, die oben in der mitte mit einem Loch versehen war. L verstand und setzte Doton: Otoshi Buta Katachi: Ana ein. Als nächstes setzte Lipi ein Katon: Haisekishou durch das Loch ein und entzündete den Rauch schließlich um die Eisspiegel zum Schmelzen zu bringen. Nachdem sie befreit waren, und L sein Erdjutsu aufgelöst hatte, waren Chramui und Tibana schon leicht angeschlagen. Als und Lipi plötzlich hinter den beiden standen, und sich die beiden Personen vor ihnen in Rauch auflösten hatten sie verstanden: L und Lipi hatten Kage Bunshin no Jutsu benutzt, aber es war bereits zu spät. Lipi erledigte Chramui mit Raigyaku Suihei und L zerquetschte Tibana mit Doton: Doroku Gaeshi Katachi: Kumi Awase. Somit waren zwei weitere Uchihas besiegt.


Kapitel 9

Die verhängnisvolle Ärztin & und das Sharingan Bearbeiten

Nachem zwei weitere Uchihas besiegt worden waren, machten Lipi und L sich auf den Weg eine Ärztin für ihr Team zu suchen. L machte allerhand Vorschläge wie sie aussehen solle doch Lipi lächelte nur und sagte, das er ihm folgen solle. Er hatte eine Idee. Auf dem Weg nach Takigakure machten die beiden an einer heißen Quelle halt. Nachdem beide sich ein wenig entspannt hatten, gingen sie zum Baum des Lebens. Lipi wollte hier seine alte Freundin Liona rekrutieren. Da sie alte Freunde waren und sich seit ihrer Kindheit kennen, wusste er genau wo er sie zu suchen hatte: Auf der Rückseite des Baumes. Sie erwähnte einst das sie nach Takigakure auf dessen Rückseite ziehen wollte um ihre Ruhe zu haben. Als sie dort ankamen, sahen sie Liona in einer Kinderschaar auf einer Wiese stehen. Als Liona die beiden sah, erschrak sie ein wenig über Lipis Wunden aber dennoch begrüßte sie ihn herzlich. L stand ein wenig abseits und war überfordert. Die ganzen Kinder standen um sie herum und starrten sie an. Lipi war etwas verwirrt und er fragte Liona was sie mit all den Kindern vorhabe. Sie erkläre ihm das sie seit 2 Jahren eine Lehrerin für Blumenkunde war.


Liona sagte den Kindern, das sie nach Hause gehn könnten, was diese dann auch taten. Lipi, L und Liona setzten sich an einen Tisch an ihrem Gartenhäusschen und Lipi erzählte Lione alles, was sie bisher durchgemacht hatten. Er sagte ihr auch das er eine Ärztin benötige die ihm sein Sharingan implantieren könne, da es ihm einige Vorteile in einem Kampf bringen könne. Sie überlegte einen Aubenblick lang und willigte zur Freude beider ein. Sie erklärte ihnen das sie neben Blumenkunde auch Medizin studiert hätte und die beste Ärztin in Taki sei. Es könne sofort loslegen mit der Operation. Lipi stand auf um ihr zu zeigen das er bereit war. Sie erhob sich ebenfalls. L bleib sitzen da er im Haus nicht gebraucht wurde. Er war ohnehin eher der Mensch, der gern entspannte. Die zwei gingen ins Haus und Lipi ließ sich auf einer Liege im Medizinsaal nieder. Liona verpasste ihm eine Narkose die auch sofort wirkte. Er schlief ein.

Kapitel 10

Das besondere Sharingan Bearbeiten

Als er ein paar Stunden später wieder erwachte, war ihm speiübel und ein Ziepen in seinem bandagierten Auge war zu spüren. Er stand auf, war aber trotzdem wackelig auf den Beinen und ging langsam hinaus. Liona sah selbstzufrieden aus und L saß da und grinste. Auf einmal war eine laute Explosion zu hören. Zwar kam sie aus weiter Ferne, doch war es spürbar das das Dorf auf der anderen Seite des riesigen Baumes gerade angegriffen wurde. Liona und L fuhrem herum um zu gucken ob sie trotzdem etwas entdecken könnten. Lipi war noch ein bisschen benommen und reagierte nicht sofort. Die zwei anderen versicherten Lipi das sie gleich zurück seien, um zu gucken was passiert sei. Plötzlich erschienen zwei Shinobi aus Taki vor ihnen, um ihnen mitzuteilen das das Dorf von Ninjas aus Kusagakure angegegriffen wird. Die viert verschwanden augenblicklich und Lipi ließ sich, vor Kopfschmerzen bebend auf einen Stuhl sinken. Wäre nur seine Mutter oder seine Schwester hiergewesen. Beide waren hervorragende Heilninjas gewesen und hätten ihn im nu wieder auf die Beine bringen können. Er musste etwas tun. Seine Mutter hatte ihm früher soviel erzählt, sei es Medizin oder sonstige Heilereien gewesen. Hatte er etwa alles vergessen? Doch dann viel es ihm ein.

Kapitel 11

Die Schlacht Bearbeiten

Er erinnerte sich. Und zwar an das Siegel das an seiner Schulter angebracht war. Er konnte es zwar nicht sehen, aber er kannte die Kunst das Jutsu zu lösen, um das Chakra seiner Mutter freizusetzen und um sich komplett zu heilen. Er setzte sich im Schneidersitz auf den Boden und entspannte sich. Man konnte immernoch das Knallen der Explosion hören. Er ging tief in sich und setzte nun Infuuin: Kai Bakuha ein. Ein purpurner Schimmer umgab ihn und er fühlte sich auf einmal wieder von Grund auf erneuert. Das Chakra seiner Mutter durchströhmte ihn. Er stand auf und riss sich den Verband vom Kopf. Es fühlte sich zwar komisch, aber dennoch gut an. Lipi konnte nun besser sehen als zuvor und seine Wahrnehmung hatte sich um das zehnfache gesteigert. Er beschwor nun mit Kage Bunshin no Jutsu 10 Schattendoppelgänger die ihn alle in einem hohen Bogen auf die andere Seite des riesigen Sees warfen. Und was er dort sah schockierte ihn. Überall lagen Leichen oder verletzte Dorfeinwohner. Sein Sharingan richtete er darauf ein, nicht hinterrücks angegriffen zu werden. Auch hielt er nach Liona und L Ausschau. Als er ein wenig weitergelaufen war, sah er auch schon die Angreifer: Feindliche Ninja aus Kusagakure. Lipi wunderte sich warum sie ein Dorf angriffen das so viel größer war als das ihre, und zog den Schluss das sie es sich hier wohl gemütlich machen wollten. Die Kusanins hatten ihn bemerkt und preschten auf ihn los, aber Lipi wich ihnen mit Kawarimi no Jutsu aus und ließ sie mit Suiton: Suiryuudan no Jutsu im See versinken. Um den Baum, die Blumen oder die anderen Pflanzen nicht zu gefährden, ließ Lipi hier die Katon-Künste lieber sein, und vertrieb weitere Shinobis mit Suiton: Hahonryuu. Der lila Schimmer der ihn seit Infuuin: Kai umgeben hatte, war noch immer nicht verschwunden.

Lipi fragte sich wieviele Feinde wohl noch angreifen werden bis eine muskulöse Gestalt auf ihn zugestürzt kam und sich auf ihn stürzte. Er war voll überrascht und merkte das es L war der da halb auf ihm lag und ihn zu Boden drückte. Er konnte ihn aber wegen des purpurnen Schimmers nicht richtig erkennen und drückte ihn weiter zu Boden. Lipi schloss die Augen, drückte seine Hand auf L's Brustkorb und dachte an etwas was ihn beruhigen und fernhalten könnte. Nach 10 Sekunden öffnete er entschlossen die Augen wieder und setzte Meiton: Jajjimento ein. L flog zurück gegen eine Wand un blieb dort benommen liegen. Lipi näherte sich L vorsichtig und L erkannte das es nicht sein Feind war. Beide machten sich nun auf die Suche, um Liona zu finden. Aber warum schoss Lipi gerade jetzt das Bild eines Mannes durchden Kopf den er nicht kannte, aber einen ähnlichen Verband um den Kopf trug, wie er ihn hatte?

Kapitel 12

Vermächtnis & die Nummer 5 Bearbeiten

Wo war Liona? Beide liefen weiter durch das Dorf und stellten fest, dass sie keiner Menschenseele begegneten, weder Feinden noch Einwohnern des Dorfes. Sie hielten inne sie eine weitere Explosion hörten, die ganz in ihrer Nähe war. Als sie dort angekommen waren, sahen sie mehr oder weniger mit an wie Liona sich gegen mindestens 10 Feinde behauptete. Gut behauptete um genau zu sein. Lipi und L hatten Liona bisher noch keine richtigen Jutsus anwenden sehen, aber was hier geschieh erstaunte sie trotzdem: Liona benutzte Fuuton-Künste gewaltigen Ausmaßes mit denen sie die Kusanins im Nu verschwinden ließ. Der eine wurde mit Fuuton: Atsugai in Luft aufgelöst, der andere mit Ookamaitachi hoch in die Baumwipfel katapultiert und wieder zwei andere sind mit Fuuton: Shinkuuha einfach weggeweht. Bei der Ausführung des letzten Jutsus schmerzte Lipis Sharingan aus unerklärlichen Gründen kurz auf. Nachdem Liona mit ihren Gegnern fertig war, kam sie herüber und fragte wie das neue Auge sich anfühlte. Ehe Lipi antworten konnte, tauchte vor ihnen eine Gestalt auf. Sie tauchte so schnell auf, das alle drei sich erschraken und zusammenfuhren. Plötzlich war alles voller Rauch. Vor ihnen stand ein Mann mittleren Alters, mit einer roten Rüstung und einer Art Gefäß auf dem Rücken, aus welchem Rauch austritt. Laut seines Stirnbandes war er aus Iwagakure. Wer war er?.

Auf die Frage, wen sie vor sich hätten, bekamen sie keine Antwort. Der Fremde nahm etwas Abstand schloss ein Fingerzeichen, richtete es auf die drei und rief mit einer dunklen Stimme Juton: Howaito Ranchà ein. Lipi, L und Liona machten sich kampfbereit, während eine rauchige Masse auf sie zukam. In der Sicht eingeschränkt versuchten sie, sich nicht gegenseitig aus den Augen zu verlieren. Liona versuchte mit Fuuton: Reppushou freie Sicht zu bekommen, doch der Rauch blieb da wo er war. Warum griff der Fremde sie an, war die Frage. Eigendlich war es ihnen egal, sie mussten das wehrlose Dorf vor allen Angreifern befreien. Lipi hatte vorhin mit seinem Meiton L ferngehalten, warum sollte das nicht auch mit Rauch, also Chakra gehen? Er rief sich die Kunst von eben in den Sinn, rief aber stattdessen mit ausgestreckter Hand Meiton: Kyuuketsukou. Das Siegel fing augenblicklich an zu Leuchten und das Rauch verschwand wie in einem Staubsauger darin. Ein Gefühl der Kraft umgab Lipi. Um von dem Fremden nicht unterbrochen zu werden, beschwor L eine kleine Version von Kuchiyose: Rashoumon herauf. Unwissend das er die Kunst aufgenommen und auch selber verwenden konnte, standen sie sich nun 1 vs. 3 gegenüber.

Kapitel 13

Das Paket für Akatsuki Bearbeiten

Der ihnen unbekannte sagte ihnen das er Han hieß und trotz seiner Iwagakure-staatsangehörigkeit der Anführer der Kusanins war. Ohne zu zögern versuchte L Han mit Doton: Otoshi Buta einzufangen, der aber wegen seines Rauchs leicht entkommen konnte. Ohne sich beirren zu lassen, streckte er beide Hände nach vorne aus während er die Handflächen öffnete. Han sah gelassen zu doch Lipi bemerkte das L zunehmend aggressiver wurde. L setzte Kouton: Supaakuringu Deijii ein. Seine Hände wurden auf einmal hart wie Eisen und nahmen auch einen metallenen Farbton an. Jetzt bat L Lipi um Unterstützung. Er wollte das Lipi seine Arme mit Feuer zum Glühen bringt um mehr Power zu haben. Als er gerade ein Jutsu einsetzen wollte, preschte Han vor um sie von ihrem Handeln abzuhalten. Sein Vorhaben wurde aber mit einem Fuuton: Shinkuu Daigyoku seitens Liona verhindert. Han wurde zurückgeschleudert und Lipi brachte Ls Arme mit Katon: Endan zum Glühen. Um das Ganze dann nochmals zu verstärken, ließ Liona die Arme nochmals heftig mit Fuuton: Reppushou auflodern. Han hatte sich inzwischen wieder aufgerappelt, machte ein paar Fingerzeichen und setzte Juton: Howaito Buró ein. Rauchstrahlen schossen auf die drei zu, die aber nicht die Festigkeit von Rauch sondern eher von Steinen hatten. L sah entschlossener aus, als nie zuvor und setzte ihre Kombinationskunst Kouton: Fuka no Jutsu ein.

Mit glühend, lodernen Armen, rannte L auf Han zu der versuchte ihn zu treffen, aber anscheinend nicht wirklich treffsicher war, was das anging. Damit Han nicht auswich, teleportierte Lipi sich mit Shunshin no Jutsu hinter ihn, und hielt ihn fest. L kam näher und schlug Han schließlich mit voller Kraft mitten in den Magen. Han brach zusammen und Lipi hatte es auch relativ schwer bei dem Schlag auf den Beinen zu bleiben. Han lebte zwar noch, war aber stark angeschlagen und konnte sich nicht mehr bewegen. Damit Ls Arme aufhörten zu glühen setzte er die Löse-Kunst Sho ein. Seine Arme wurden innerhalb von 2 Sekunden wieder normal. Han lag blutend am Boden, als plötzlich eine Art PFlanze hinter ihm ausm Boden wuchs. Sie wurde größer und größer bis sie am Ende auf zwei Beinen stand, und einen Menschenähnlichen Körper hatte. Nur an seinen Schultern waren irgendwie komische Pflanzen befestigt die wie Venusfliegenfallen aussahen. Auch trug er einen Mantel, welcher Lipi nur zu bekannt vorkam: Sein alter Meister hatte bis vor seinem Kampf mit Sasuke noch den selben getragen. Also war der Fremde vor ihnen auch einer von Akatsuki. Er stellte sich als Zetsu vor, bedankte sich komischerweise bei L und war auch im nächsten Moment wieder im Boden verschwunden. Jedoch war er nicht der einzige der weg war, Hans halbtoter Körper war ebenfalls weg. 2 Tage später waren sie frisch ausgerüht, und dank Ls Hilfe konnten sie auch wieder in halbwegs annehmbaren Steinhütten schlafen. Es war nun Zeit für den Aufbruch. Nach dem Ereignis in Takigakure nahm sich Lipi ein neues Ziel vor Augen: Seinen Vater finden.

Kapitel 14

Nummer 4 Bearbeiten

Nachdem sie in Takigakure aufgeräumt hatten, machten sie sich endlich auf den Weg. Doch wohin? Die drei hörten, das zurzeit einiger Trubel in Konohagakure stattfand, deshalb gingen sie erstmal dorthin. Als sie zwei Tage später dort ankamen, waren sie geschockt. Konoha war weg, wortwörtlich weg. Das einzige was da war, war eine Mauer drumrum und dort drin befand sich ein Kilometergroßes Loch, welches wahrscheinlich durch ein gewaltiges Jutsu geschaffen wurde. Doch leer war das Loch trotzdem keineswegs. Überall standen Häuser aus Holz mit Konohas Zeichen drauf. Sie waren wohl eine Art Übergang, bis sie neue Häuser gebaut hatten. Die Holzhäuser mussten, wie sie erfuhren, vom Anbu-Mitglied Yamato erschaffen worden sein. Als sie nachfragten, wo der Hokage sei, bekamen sie lediglich die Antwort, das er auf dem Weg zu einer wichtigen Konferenz sei. Diese sollte im Eisen-Reich stattfinden. Alle drei beschlossen sich auf dem Weg dorthin zu machen. Vorher kriegten sie aber noch Besuch eines Jungen in Lipi's Alter, der dem Anschein nach schon einen hohen Rang haben musste da er ihnen anbot, sie zum Treffen der Kage zu begleiten. Der Junge hieß Maki Hatake. Er war der Bruder des Jonins Kakashi Hatake. Zu viert machten sie sich auf den Weg den Hokage zu finden, um mit ihm zu reden. Lipi wusste, dass sein Vater seine Mutter verlassen hatte und nach Konoha gegangen war. Demnach musste der Hokage alles über die Einwohner wissen, oder wenigstens Akten über sie führen. Und es wurde mitlerweile zunehmend kälter. Es wurde auf ihrem Weg ins Eisen-Reich sogar so kalt, das sie an einem Laden halt machten, und sich wärmere Klamotten kauften. Dann ging es weiter in Richtung Lipis Vater. Er hatte im Gefühl, das sie sich schon bald begegnen würden.

Kapitel 15

Das Treffen der Kage Bearbeiten

Es war bitterkalt im Eisenreich, wie die 4 feststellen mussten. Ihr neuer Begleiter Maki Hatake war zwar schon in vielen Auslandsmissionen unterwegs, dennoch war er an so eine Kälte nicht gewohnt. Der einzige der nicht schlotterte war L. Sie gingen weiter und weiter bis sie schließlich an einem kleinen Dorf ankamen, das am Fuße eines Berges lag, welcher wie Fangzähne aussah. Bevor sie sich aber näher umschauen konnten, wurden sie von Leuten aufgehalten, die wie sie wussten Samurai waren. Sie waren mit Schwertern bewaffnet und trugen dicke Rüstungen. Sie baten Platz zu machen, weil gerade eine Karawane den Weg entlang kam, die irgendeine wichtige Person transportierte. Es war das Zeichen aus Kirigakure darauf. Ihnen wurde klar, das der Mizukage Mei Terumii dort drinsitzen müsste um zum Treffen der Kage zu kommen. Sie folgten der Karawane bis zu einem Schloss mit hoher Mauer drumrum. Der Mizukagetransport wurde eingelassen, die 4 jedoch nicht. Aufgrund hoher Sicherheit müssten alle Außenstehende draußenbleiben. Sie fragten sich, wie sie nun zum Hokage kommen sollten. Ihre Frage blieb nicht lange unbeantwortet, denn 3 andere Ninja, die in Umhänge gehüllt waren, wurden in hohem Bogen von einem 4ten über die Mauer geworfen. Lipi, Maki und Liona guckten L an und nach einer kleinen Diskussion warf auch er sie auf der anderen Seite über die Mauer. Nun waren sie nur noch zu dritt, denn sie baten L draußen Wache zu stehen. Sie gingen ums Schloss rum, bis sie eine offene Tür fanden, durch die die drei Eindringlinge von eben wohl oder übel eingedrungen waren. Sie liefen jedoch nicht den 3 anderen in die Arme sondern einem Mann mit langem Bart und einer Samurairüstung, der sie zwang, sich ohne Widerstand zu ergeben.

Kapitel 16

Die Auserwählten? Bearbeiten

Sie wussten das sie nicht fliehen konnten ohne das ganze Dorf in Alarmbereitschaft zu versetzen. Liona versicherte Mifune das sie niemanden überfallen, sondern nur nach dem Hokage suchen und ihn etwas fragen wollen. Auch Maki versicherte ihm, das die Hokage ihn kennen würde und ihm sagen würde, das sie keine bösen Absichten hätten. Es dauerte eine Weile bis Mifune sich umstimmen ließ, jedoch willigte er ein, die 3 mitzunehmen. Auch sagte er ihnen, das sie nicht versuchen sollten jemanden anzugreifen, weil die Kage, Mifune selbst oder die Samurai kurzen Prozess mit ihnen machen würde. Mifune wollte schließlich ein Treffen arangieren, aber unter einer Bedingung: Sie mussten einzeln gegen die 3 besten Samurai kämpfen die das Eisenreich zu bieten hatte, um einer Audienz bei Tsunade würdig zu sein. Mifune brachte die 3 in eine riesige unterirdische Halle, in der viele riesengroße, einfache Räume waren in der man am besten Kämpfen konnte. Laut Mifune waren dies die Trainingsräume der Samurai. 5 Minuten später kam er mit 3 mächtig aussehenden Leuten herein. Sie trugen alle Rüstungen und Katana, trugen aber nicht, wie für einen Samurai üblich einen Helm sondern eine Art Headset. Sie stellten sich als Die 3 Ken-Brüder vor. Honooken, Jinsokuken und Shouken. Lipi sollte gegen Honooken antreten, Liona gegen Jinsokuken und Maki gegen Shouken. Mögen die Kämpfe beginnen.

Kapitel 17

Lipi vs Honooken Bearbeiten

Die erste Runde stand an. Lipi gegen Honooken. Nachdem sie sich gegenüber gestellt hatten, ging es auch sofort los: Lipi stürmte auf Honooken zu, der blieb jedoch ruhig stehen und wich den paar Schlägen nur aus. Lipi versuchte ihn mit Suiton: Suigadan wegzudrängen, was aber nicht wirkte, da das Wasser sofort verdunstete. Was tun, war jetzt die Frage. Warum Wasser keine Wirkung hatte, zeigte sich jetzt: Honooken setzte Shakuton: Netsu Shokku ein. Es wurde warm, sehr warm in der Arena und Lipi sah aus dem Augenwinkel, wie die 5 anderen am Arenarand anfingen, sich von der Arena zu entfernen. Suiton war jetzt keine Lösung mehr und so probierte er es zuerst mit Fuuton: Shinkuu Renpa. Die Windsensen verpufften jedoch einfach in der unerträglichen Hitze. Honooken machte seinem Namen alle Ehre, indem er erklärte das er alle heißen Elemente beherrschen würde: Katon, Youton, Shakuton und Enton. Das waren die Feuer, Lava, Hitze und Brandelemente. Wie kontert man am besten gegen etwas heißes fragte er sich jetzt. Könnte er nur das Hyouton benutzen, dann könnte er die Luft um sich wenigstens für eine Zeit etwas abkühlen. Es kam ihm die Idee, es einfach mit Kasei zu versuchen. Er hatte es doch mehrmals bei L gesehen und vielleicht könnte er es mit seinem Sharingan kopieren. Er überlegte sich wie er eine Suiton-Technik am besten benutzen könnte. Er hatte den Einfall: Suiton: Mizu Bunshin Daibakuha Katachi: Kanrei. Er erschuf viele Wasser- und Nebeldoppelgänger, welche er um sich positionierte. Honooken ahnte nicht was er vor hat und griff einen der Doppelgänger mit Katon: Natsu Hi Bashira an. Eine gewaltige Feuersäule vernichtete 3 der Doppelgänger, jedoch wurde aus der Feuer- eine Eissäule. Honooken fragte, ob Lipi Hyouton beherrschte, der antwortet nur, das er einfach ein wenig bei seinen Freunden abgeschaut hatte.

to be continued

TriviaBearbeiten

  • Fast alle Namen dieser Geschichte sind an das Real Life des Verfassers angelehnt
  • Sie ist sehr unlogisch, aber ich hoffe euch gefällts =)
  • Reine Fanfkition, also für die die Naruto nicht so gut kennen: Fast alles ist hier ausgedacht. Ab Kapitel 12 werden eigene Jutsus verwendet, deren Namen an Attacken aus anderen Animes erinnern.
  • Für mehr Infos schaut bitte auf die Hauptseite!!

Für Vorschläge & Feedback bin ich immer offen!! © by LipiNoBakuha 12:51, 6. Feb. 2011 (UTC)